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Haut- und Händehygiene – Das Herzstück einer hygienisch sicheren Behandlung

Dass unsere Hände die Hauptüberträger von Keimen sind, ist bekannt. Im Praxisalltag ist die Händehygiene ein wesentlicher Bestandteil der Gesamthygiene. Der VAH fordert für ein Händedesinfektionsmittel eine bakterizide und levurozide Wirkung. Bezüglich der Viruswirksamkeit stehen verschiedene Varianten zur Auswahl: begrenzt viruzid, begrenzt viruzid Plus oder viruzid. Bei der Auswahl des Mittels muss der Anwender wissen, welche Viren in der Praxis auftreten können oder anders ausgedrückt – „er muss das zu erwartende Erregerspektrum berücksichtigen“. Im Bereich Podologie/Fußpflege/Kosmetik ist das Auftreten von Papillomaviren (Warzenviren) sehr wahrscheinlich, deshalb sind hier viruzide Mittel zu empfehlen. Alle unsere Haut- und Händedesinfektionen sind bei dem Verbund für Angewandte Hygiene e.V. (VAH) gelistet.

Die Vorteile der RUCK Haut- und Händedesinfektion:

> VAH-gelistet
> Dermatologisch getestet
> Sehr gute Hautverträglichkeit
> Extrem kurze Einwirkzeiten
> Kein Zusatz von Geruchs- oder Farbstoffen

Was passiert mit der Haut durch Desinfizieren und Waschen?

Die Haut ist unsere natürliche Schutzbarriere vor vielen Umwelteinflüssen und zusätzlich ein Feuchtigkeitsreservoir. Sie verfügt über einen Säureschutzmantel, blockt auf der einen Seite Erreger ab und bietet hilfreichen Bakterien eine Umgebung, um unsere Haut zu schützen. Diese Schutzhülle kümmert sich im gesunden Zustand und unter Normalbedingungen ganz gut allein um sich selbst. So produziert sie körpereigene Fette zur Selbstpflege. Durch regelmäßiges und häufiges Desinfizieren und Waschen kommt die Haut mit ihrer Selbstversorgung an Fetten nicht mehr nach. Eine gute Hautpflege verhindert rissige und spröde Haut und erhöht ihre Barrierefunktion, was somit das Eintreten von Krankheitserregern hemmt.

Wirksamkeit der Hand- und Hautdesinfektion

Haut und Hände tragen die natürliche Hautflora oder „residente Flora“. Je nach Tätigkeit können die Hände vorübergehend noch verschiedene andere Infektionserreger, die auch als „Anflugkeime“ oder „transiente Flora“ bezeichnet werden, tragen. Eine hygienische Händedesinfektion inaktiviert zuverlässig alles, was nicht zur normalen Flora gehört. Dadurch wird verhindert, dass Infektionen über die Hände übertragen werden. Bitte verwenden Sie Biozidprodukte vorsichtig und lesen Sie vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen.

Durchführung einer korrekten hygienischen Händedesinfektion

Die jahrzehntelang praktizierte Standardeinreibemethode mit einer festgelegten Reihenfolge von Bewegungsabläufen ist nicht mehr aktuell. Die individuelle, eigenverantwortliche Technik desinfiziert die Hände nicht nur besser, sondern führt auch zu einer deutlich höheren Compliance, so das Ergebnis einer Studie*, die beide Methoden miteinander verglich. Die Vorgabe einer festgelegten Bewegungsabfolge führt nicht zu einer sicheren Vermeidung von Benetzungslücken. Der Erfolg der Einreibung hängt vor allem von der Menge des verwendeten Händedesinfektionsmittels (HDM) und einer ausreichenden Benetzungszeit ab.

Ausreichend Handdesinfektionsmittel auf die trockenen Hände geben. Die Hände müssen „nass“ sein. Einreibung des Handdesinfektionsmittel auf der gesamten Hand unter besonderer Berücksichtigung von Hauptkontaktstellen und Erregerreservoiren (Fingerspitzen und Daumen, Nagelfalz). Die Hände müssen für die gesamte Einwirkzeit gemäß Herstellerangaben, mindestens jedoch für 30 Sekunden, feucht gehalten werden**.

* Kampf G, Reichel M, Feil Y, Eggerstedt S, Kaulfers PM (2008) Influence of rub-in technique on required application time and hand coverage in hygienic hand disinfection. BMC Infect Dis 8:149
** Wissenschaftlicher Beirat der „Aktion Saubere Hände“ (2011): Positionspapier zur Einreibemethode vom 30.09.2011

1. Ausreichend HDM auf die trockenen Hände geben

2. HDM einreiben unter Berücksichtigung der Fingerspitzen, des Daumens, der Nagelfalze und des Handrückens

Die korrekte Einwirkzeit ist entscheidend

Die Einwirkzeit richtet sich nach den Angaben auf der Verpackung des Händedesinfektionsmittels. Werden vom Hersteller Angaben zur Wirksamkeit gegen PolymaSV40 gemacht, so sind diese Zeiten besonders nach einer Warzenbehandlung einzuhalten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkzeit feucht gehalten werden.

Es dürfen bei der Händedesinfektion nur Mittel verwendet werden, die als Händedesinfektionsmittel bezeichnet sind. Es wird ausdrücklich empfohlen nur Händedesinfektionsmittel zu verwenden, die beim VAH (Verbund für angewandte Hygiene) gelistet sind. Da all unsere Haut- und Händedesinfektionsmittel VAH-gelistet sind, können diese bedenkenlos verwendet werden.

Alle unsere Haut- und Händedesinfektionsmittel sind VAH-gelistet und können bedenkenlos verwendet werden

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